Über uns

2015-01-26_Ueberuns_01Es darf auch gerne größer sein. Haben Aerosole Companion erst einmal den Dschungel ihrer musikalischen Lieblingsingredienzien durchstreift und sich auf ein Menü aus Alternative Rock, groben Riffkoteletts und psychedelischen Beilagen geeinigt, kennen sie auf die Frage “supersize that?” nur eine Antwort: “yes, please!”

Warum nur sechs Saiten spielen, wenn man derer auch sieben haben kann? Gibt es dieses Crashbecken auch eine Nummer größer? Soll man statt dieser Harmonie nicht lieber den widerwärtigeren chromatischen Nachbarn verbauen?

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Nach fast einer Dekade gemeinsamer Bandgeschichte wissen die vier von AC ganz genau, was ihnen schmeckt und was nicht. Unter keinen Umständen landen auf dem Teller: Kostüm und Krawatten (sind zu schnell vollgekleckert), Riffs, die zum Grunzen anregen und die C-Dur-Kadenz.

Gänsehaut wird dagegen für gut befunden. Dick und knusprig soll sie sein. Damit der Hauptgang mit seinem hohen Gehalt an Fette aber nicht zu schwer im Magen liegt, regen fingerdicke Basssaiten die Verdauung an und ein süßes Duett rauchiger Männerstimmen lässt das Publikum denken, dass alles gar nicht so schlimm war.

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VISIONS Unexplored 07/07:
“[…] zwei tief gestimmte, siebensaitige Gitarren pendeln zwischen handfester Durchschlagskraft und sphärischen Zwischentönen […] was in kompakten, druckvollen Momenten an Chevelle und mit feierlichen, epischen Hymnen an Dredg erinnert […] stimmlich wie instrumental stets gekonnt harmonisierende Zusammenspiel beider Frontmänner […] Respekt!”

GITARRE & BASS Yoursite 10/07:
“Das ist wirklich mal große Rock-Musik, die Aerosole Companion […] auf ihrem aktuellen Output “Recorder” präsentieren […] wuchtige Songs im fetten Soundgewand […] symbiotische Verschmelzung von Melancholie und Härte […] von cleanen Gitarrensounds getragene Flächen treffen auf tiefes und von der Melodieführung teils psychotisches (absolut positiv gemeint!) Riffing. Und es bleibt immer noch Platz für den choralen Gesang und die griffigen Hooks. Das hat Klasse […]”

DECOYMUSIC  05/06
“[…] They play detuned seven string guitars and feature dueling vocalists, but it’s the intangibles that make this band so thrilling. They brilliantly combat their outward animalistic side with atmospheric nuances that rear their beautiful heads when you fully immerse yourself into the entire display. So while you may hear the comparisons to Mudvayne and Chevelle off the bat, it’s the submersion that allows you to glean the intriquate passages remniscent of Dredg, Aereogramme, and Incubus. This is the sound modern rock bands should try and emulate. Although they are currently unsigned, their debut album, The Meltdown Protocols, is a masterpiece of a rock album that is screaming in it’s nu-metal glory to be appreciated.”